<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994</id><updated>2011-11-28T01:11:52.396+01:00</updated><category term='Museum'/><category term='Buchmarkt'/><category term='Multikulturelles'/><category term='Krieg'/><category term='wikinews'/><category term='Architektur'/><category term='Buddhismus'/><category term='Projekt'/><category term='msr'/><category term='Afghanistan'/><category term='Berlin'/><category term='Weltkulturerbe'/><category term='Rechtschreibreform'/><category term='martin'/><category term='Wirtschaft'/><title type='text'>Kulturwoche .de</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://kulturwoche.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>12</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-7036225758503955134</id><published>2011-03-23T02:13:00.001+01:00</published><updated>2011-03-23T02:13:35.536+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='msr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wirtschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Multikulturelles'/><title type='text'>Dortmund fortan ohne Flughafen</title><content type='html'>Weil im Ausland das Wort "Flughafen" unbekannt sei, heißt es jetzt "Dortmund Airport", entschied die Marketingleitung, die sich eigentlich "Marketing Guidance" nennen und Dortmund in "Theremouth" ändern müsste. Das kommt sicherlich noch, denn die "Deutschpflicht" gilt unseren "Global Playern" nur gegen die "Kopftuchmädchen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Rabanus &gt;&gt; &lt;a href="http://www.unsere.de/diskussionen.htm" target="_blank"&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-7036225758503955134?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/7036225758503955134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/7036225758503955134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2011/03/dortmund-fortan-ohne-flughafen.html' title='Dortmund fortan ohne Flughafen'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-7351286226589722476</id><published>2010-10-06T16:15:00.000+02:00</published><updated>2010-10-07T16:16:21.596+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='msr'/><title type='text'>Sexualaufklärer Oswalt Kolle gestorben</title><content type='html'>Unser "Mittelalter" ist nur wenige Jahrzehnte her. Oswalt Kolle war mit der Sexualaufklärung der westdeutschen Gesellschaft derart voraus, dass schon sein Name verpönt war. Dokumentationen der öffentlich-rechtlichen Anstalten - ganz anders als heute - lieferten Zusammenschnitte seiner Filme, die ihn mit üblen Kommentaren ins düstere Abseits stellten. Dort allerdings traf er allein mit dem zensur-entstellten Streifen "Das Wunder der Liebe" (Erstaufführung Hamburg 1968) auf sechs Millionen, was der Öffentlichkeit als Erfolg dennoch verborgen blieb. So still können die Massen sein, so heimlich und peinlich war die Freud an der Lust, so andauernd die Keuschheit heuchelnde Stigmatisierung durch die christlichen Kirchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Siebzigern gab es erste Sexualaufklärung in den Schulen, im Biologieunterricht und irgendwie nach den Haustieren. Ausnahmsweise übertrafen mich die Klassenkameraden in der Albernheit, überspielten unbeholfen Verklemmungen, die uns gemeinsam waren. Begriffen haben wir wenig. Viel zu aufregend einerseits, viel zu langweilig andererseits. "Glied und Scheide" wurden in anatomischen Schnitten skizziert, während es vom Hausschwein längst fotografische Abbildungen gab. Hätte man anschließend die bezeichnend blöde Frage "Wie viele Löcher hat die Frau?" gestellt, hätten es womöglich nur 3 von 35 gewusst. Mädchen gab es an unserer Schule nicht. Aber wir kannten die Anzahl der Mägen der Kuh, wozu? Es gab Eltern-Proteste, als wolle uns die Schule "verderben", weil es um Schwangerschaftsverhütung und nicht um Sexverhütung ging. - Wussten die Eltern nicht, dass wir uns mit "Hol dir einen runter!" verabschiedeten? Wir waren längst "verdorben", in unseren Phantasien und unter der Decke allein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt titelten viele Medien: "Oswalt Kolle - Aufklärer der Nation" - Stimmt, deutlich aufgeklärter sind wir. Auch das trug zur Frauengleichberechtigung bei. Die Wege so umständlich, schwierig, so viel Empörung, Doppelmoral, Ungnade, Überforderung. Und es ist längst nicht am Ziel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-7351286226589722476?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/7351286226589722476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/7351286226589722476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2010/10/sexualaufklarer-oswalt-kolle-gestorben.html' title='Sexualaufklärer Oswalt Kolle gestorben'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-7136297912332171944</id><published>2009-12-31T07:15:00.001+01:00</published><updated>2009-12-31T07:15:56.730+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='martin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Buchmarkt'/><title type='text'>Buchbesprechung: Jonathan Littell - Die Wohlgesinnten</title><content type='html'>„Die Wohlgesinnten“ vom französisch-amerikanischen Schriftsteller Jonathan Littell breitet auf 1400 Seiten ein infernalisches Panorama des nationalsozialistischen Völkermordes aus. Bisher hat es kein Buch gegeben, das einen Täter zum Protagonisten und perspektivischen Mittelpunkt eines Textes über den Holocaust gemacht hat. So war es jedenfalls beim Erscheinen des Buches 2006 (deutsch 2008) in den Ankündigungen zu lesen. Ob das stimmt oder nicht: Der mit dem Prix Goncourt geehrte Autor hat mit den „Wohlgesinnten“ ein literarisches Werk über den Holocaust geschaffen, das seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschildert wird die Karriere des fiktiven Protagonisten Dr. jur. Maximilian Aue – Jurist, Homosexueller, Mitglied des SD der SS, zuletzt im Rang eines Obersturmbannführers – aus dessen eigener Perspektive, in Form einer Art autobiographischer Erzählung, die in großen Textblöcken im historischen Geschehen aufgeht, aber immer wieder durch direkte Ansprache des Lesers an die Erzählgegenwart zurückgebunden wird. Littell schickt seinen Erzähler mitten hinein in die Schauplätze von Krieg und Völkermord. Als Mitglied der Einsatzgruppe C der Sicherheitspolizei und des SD unter Otto Rasch ist er Teil der Tötungsmaschinerie, der in der Ukraine 1941/42 Zehntausende zum Opfer fielen. Strafversetzt in den Kessel von Stalingrad wohnt Aue dem Untergang der 6. Armee bei. Die nüchternen Schilderungen der Bedingungen von Stalingrad, wo eine zerlumpte und verhungerte Armee größtenteils erfroren und von Ungeziefer aufgefressen worden ist, gehört zu den stärksten Passagen des Buches. Aue entkommt schwer verwundet dem Kessel und bewegt sich nach längerer Rekonvaleszenz auf den Höhepunkt seiner NS-Karriere zu. Im Dienste des „Reichsführers SS“ Heinrich Himmler inspiziert und analysiert er die Welt der Arbeits-, Konzentrations- und Vernichtungslager und operiert dabei im Spannungsfeld der komplizierten Interessenkämpfe zwischen den Verfechtern der schnellen physischen Vernichtung und denjenigen, die im Angesicht der drohenden militärischen Niederlage die Arbeitskraft der Deportierten auszubeuten gedachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Recherchiert man bei perlentaucher.de eine Gesamtschau der Rezensionen, die Anfang 2008 in den überregionalen Blättern erschienen sind, so fällt der weitgehend negative Tenor dieser Besprechungen sofort ins Auge. Kritisiert wurde dabei vor allem der realistische Stil mit seiner Neigung zur pornografischen Schilderung von Gewaltexzessen und fäkalen Körperfunktionen, der Mangel an einer spezifisch literarischen Aufarbeitung sowie die mangelnde Plausibilität des Charakters des Protagonisten Max Aue. Dessen Handlungsmotive und Antriebsmomente blieben trotz der ausufernden Breite des Textes im Grunde im Dunkeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind gewichtige Einwände gegen die Qualität des Buches, die ich größtenteils für einschlägig halte. Was nervt sind weniger die sexuellen Obsessionen des Protagonisten selbst – seien sie nun hetero-, homosexuell oder inzestuös – als vielmehr die permanente Suggestion, dass diese Dinge mit der Täterschaft Aues zu tun haben könnten. Komplizierter verhält es sich mit der Plausibilität der Charakterzeichnung. Sicherlich wird enttäuscht, wer darauf hofft, dass hier ein Tätercharakter ausgeleuchtet und in seinem Funktionieren begreifbar gemacht wird. Wo die Motivation nicht reiner Karrierismus ist, bleibt sie widersprüchlich. Aue – selbst ein Intellektueller mit sensibler musisch-literarischer Erziehung – bezweifelt die völkische Rassentheorie und belächelt die fanatischen Antisemiten mit ihren wahnhaften und kruden bakteriologischen Metaphern. Dennoch besetzt Aue seine Funktionsstellen im Vernichtungsapparat nicht nur mit willenlosem Gehorsam, sondern auch mit dem Ehrgeiz, die ihm übertragenen Aufgaben bestmöglich zu erfüllen. Man mag das bezogen auf den Einzelcharakter trivial finden. Im größeren Kontext fügen sich die Widersprüche allerdings in ein Bild, das den Holocaust nicht mehr als monolithischen Komplex auffasst, sondern als selbst extrem widersprüchliches Ineinander der Instanzen, Kompetenzen und Interessen mit – allerdings stets – mörderischen Konsequenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist die geschichtswissenschaftliche NS-Forschung seit Jahren mit nichts anderem beschäftigt, als eben jenes 12-jährige Gesamtgeschehen in seinen Verästelungen und Zerfaltungen transparenter zu machen. Und „Die Wohlgesinnten“ ist bis zum Rand gesättigt mit diesem historischen Wissen und diesen historiographischen Diskursen. Es dürfte kaum Veröffentlichungen der NS-Forschung geben, die Littell nicht bekannt sind. Der präzise recherchierte Detailreichtum des Buches ist erschlagend. Das bezieht sich nicht nur auf das äußere Geschehen, sondern auch explizit auf Forschungsansätze, Erklärungsmodelle und biographische Skizzen. Größerer Raum wird beispielsweise Otto Ohlendorf, SS-Gruppenführer und Befehlshaber der Einsatzgruppe D, oder auch Adolf Eichmann gewidmet. Überaus präsent ist beispielsweise die Täter-Mentalitätsforschung in der Spur von Christopher Browning: Das Selbstmitleid derjenigen, die tagtäglich Massenerschießungen vornehmen und über Leichenberge gehen. Wie überaus schwer ist doch die Aufgabe, die wir zu erfüllen haben. Präsent ist auch diese von Michael Wildt beschriebene, aufstrebende, karrierebewusste, Sachlichkeit mit Ideologie verbindende, extrem junge Generation, aus der das Reichssicherheitshauptamt sein Führungscorps rekrutiert hat. Die Liste ließe sich endlos weiter fortsetzen, vom Wirken der Höheren SS- und Polizeiführer (HSSPF), über das beinahe undurchdringliche organisatorische Gestrüpp des NS-Staates bis hin zu den ökonomischen Verwertungsinteressen des SS-Wirtschaftsimperiums der späteren Kriegsjahre. Littell bietet mit den „Wohlgesinnten“ eine Art ausladende und penibel ausgearbeitete Geschichtsforschungs-Prosa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese literarische Verwertung funktioniert als Text und ist interessant. Das Problem dabei ist nur, dass „Die Wohlgesinnten“ kaum über das hinausreicht, was die Wissenschaft bereits als Status Quo des Wissens angehäuft hat. Um ein Eigenrecht als Literatur zu behaupten, müsste der Text einen Mehrwert produzieren, wo er lediglich wissenschaftliche Diskurse, Modelle und Perspektiven sowie bekannte Rollenprosa erzählerisch anordnet und gruppiert – so könnte man mit Fug und Recht fordern. Und dennoch führt der Text den irrsinnig-monströsen Plan des Nationalsozialismus, alle Juden im deutschen Zugriffsgebiet zu töten, auf eine Weise vor Augen, die zumindest in herausragenden Passagen in ihrer Suggestivkraft über das Beschreibungsarsenal wissenschaftlicher Texte hinausreicht. Ein Beispiel dafür sind die Posener Reden von Heinrich Himmler, jene berühmt-berüchtigten Vorträge, in denen er die Ermordung der Juden in ungewöhnlicher Offenheit und Direktheit ausspricht und über die Verbrechen als historische Notwendigkeit räsonniert. Hier gelingt es Littell durchaus, die nervöse Atmosphäre zu verdichten, in der im Oktober 1943 diese Reden gehalten worden sind: Die bewusste Herstellung von Komplizen- und Mitwisserschaft sollte den anwesenden Gauleitern und SS-Führern zu verstehen geben, dass alle Brücken zurück abgerissen sind und dass eine Niederlage gleichbedeutend sein musste mit dem Ende jedes Einzelnen der Anwesenden, deren Signatur fortan unter dem Völkermordverbrechen zu finden sein würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;martin &gt;&gt; &lt;a href="http://www.inipedia.com/diskussionen/viewtopic.php?p=60#p60"&gt;Debatte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-7136297912332171944?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/7136297912332171944'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/7136297912332171944'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2009/12/buchbesprechung-jonathan-littell-die.html' title='Buchbesprechung: Jonathan Littell - Die Wohlgesinnten'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-336480554547525269</id><published>2008-12-31T17:55:00.000+01:00</published><updated>2008-02-13T22:32:06.830+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;News + Kommentare &gt;&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://onlinewoche.blogspot.com/search/label/Kulturwoche"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;label/Kulturwoche&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-336480554547525269?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturwoche.blogspot.com/feeds/336480554547525269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8697994&amp;postID=336480554547525269' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/336480554547525269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/336480554547525269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2007/10/kulturwochede-neu.html' title=''/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-3006194238507768798</id><published>2008-11-30T14:44:00.000+01:00</published><updated>2008-11-30T14:45:50.497+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='martin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Architektur'/><title type='text'>Entscheidung zum Berliner Stadtschloss</title><content type='html'>Die Jury-Entscheidung ist gefallen: Der italienische Architekt Francesco "Franco" Stella hat mit seinem Entwurf zum Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses in Form eines sogenannten "Humboldtforums" die Jury überzeugen können. Baubeginn soll bereits 2010 sein, der Kostenrahmen von 552 Millionen Euro soll dabei gehalten werden, verspricht Minister Tiefensee. Es wäre das erste Mal in der Geschichte der Großbaustellen. &lt;br /&gt;Stella ist hierzulande weitgehend unbekannt. Das verwundert nicht, hatten doch am Wettbewerb ohnehin kaum renommierte Büros teilnehmen wollen. Zu rigide waren die Vorgaben, als dass sich hier wirklich kreative und zukunftsweisende städtbauliche Ideen hätten verwirklichen lassen. Drei Schlüterfassaden mit Kuppel sollten es sein. Was hat man sich da überhaupt noch von einer internationalen Auslobung versprochen? &lt;br /&gt;Franco Stella hat vermutlich auch deshalb gewonnen, weil er eine Möglichkeit gefunden hat, den hanebüchenen Wiederaufbaubefehl mit dem Nutzungskonzept "Humboldtforum" zusammenzubringen. Die ursprüngliche Schloß-Anlage mit ihren fünf Flügeln und zwei Höfen hätte nämlich niemals genug Raum geboten, um wie vorgesehen die ethnologischen Sammlungen aus Dahlem, die wissenschaftliche Sammlung der Humboldt-Uni und die Stadtbibliothek aufzunehmen. Allein das war immer schon Indiz, dass die Befürworter des Schlosses vor allem an den wiederauferstandenen Kulissen hingen, dass die Nutzungsfrage stets nachgelagert war und höchstens legitimatorische Funktion hatte. Stella hat das Raum-Problem jetzt "gelöst", indem der Eosanderhof einfach zugebaut wird. &lt;br /&gt;Es ist abzusehen, dass der Bau genau das Gegenteil von dem sein wird, was sich seine Befürworter von ihm versprechen: Kein neues geistiges und architektonisches Zentrum und Symbol der Republik, kein Sinnbild nationaler Identität, sondern ein lächerlicher postmoderner Witz, die im Rekurs auf eine ferne vermeintlich heile Vergangenheit umbaute und notdürftig gefüllte Leere. &lt;br /&gt;-martin- &gt;&gt; &lt;a href="http://inipedia.com/userforen/viewtopic.php?t=3630" target="_blank"&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-3006194238507768798?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/3006194238507768798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/3006194238507768798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2008/11/entscheidung-zum-berliner-stadtschloss.html' title='Entscheidung zum Berliner Stadtschloss'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-5225693826641833222</id><published>2008-02-13T22:29:00.001+01:00</published><updated>2008-02-13T22:38:19.428+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='msr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Buchmarkt'/><title type='text'>Brockhaus Goes Online</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.inidia.de/brockhaus.htm"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.inidia.de/brockhaus24.jpeg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soeben entdeckte ich auf www.brockhaus.de folgende Meldung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;&lt;strong&gt;Vorankündigung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kostenloses Onlineportal startet im April&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter www.brockhaus.de wird zum 15.4.2008 ein umfangreiches kostenloses Lexikonportal online gehen. »Brockhaus online« liefert relevante und geprüfte Informationen aus allen Wissensgebieten und wird auch in der multimedialen Ausstattung neue Maßstäbe setzen. Das einzigartige Wissensangebot versteht sich als Wissensnavigator im Internet. Das Wissensportal bietet neben den erweiterten Inhalten der »Brockhaus Enzyklopädie« auch zahlreiche weitere Lexika und Inhalte des Verlags. Seien Sie gespannt!&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Huch, hoffentlich ist es nicht Zeugnis für die letzten Zuckungen eines bedeutenden Projekts, das dem Medienwandel geschuldet ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es hingegen tatsächlich gelingt und sich entwickelt, was da "vorangekündigt" ist, dann wäre es natürlich absolut klasse, denn ich halte neben den Open-Input-Systemen - Bsp. www.Wikipedia.de oder auch so kleine wie www.dialoglexikon.de - in unternehmerischer Verantwortung stehende Lexika für unabdingbar. Als dritten Wissenbaustein hätte ich noch gern, dass die Universitäten mehr Lexika online stellen. Es waren die Unis, die mit den ersten Online-Lexika aufwarteten, dann aber recht weit zurückfielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andererseits wäre es schade, wenn nun keine Enzyklopädie mehr in Buchbänden erschiene, denn zeitgeschichtliche Authentizität ist geschichtswissenschaftlich und politisch kaum unwichtiger als späteres Besserwissen, sollte Teil des Späteren sein.&lt;br /&gt;Die Zeitgeschichte in der Perspektive ihrer Teilnehmer zu kennen, kann beispielsweise hindern helfen, so eben gemeisterte Erkenntnisse anderen arrogant aufzudrücken, die Probleme mit den Erkenntnisgeschwindigkeiten haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Brockhaus war als Zeitdokument stets sehr relevant. Hoffentlich geht uns das nun nicht im Rausch der Online-Updaterei verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.diskussionen.de/" target="_blank"&gt;Diskussionen.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.inidia.de/brockhaus.htm" target="_blank"&gt;Brockhaus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-5225693826641833222?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.inidia.de/brockhaus.htm' title='Brockhaus Goes Online'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/5225693826641833222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/5225693826641833222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2008/02/brockhaus-goes-online.html' title='Brockhaus Goes Online'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-8307496037318229653</id><published>2006-08-03T16:47:00.000+02:00</published><updated>2008-10-08T16:47:53.982+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wikinews'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rechtschreibreform'/><title type='text'>Rechtschreibreform endgültig in Kraft getreten</title><content type='html'>Berlin (Deutschland), 03.08.2006 – Seit dem 1. August ist eine einheitliche Regelung für die deutsche Rechtschreibung in Kraft getreten. Diese Regelung stellt einen Kompromiss dar, um einen jahrelangen öffentlichen Streit zu beenden. Sie wurde im März 2006 von den Kultusministern der Bundesländer beschlossen. In der erneuten Änderung, die vom Rat für deutsche Rechtschreibung erarbeitet wurde, werden entgegen der ersten Reform 1996 wieder mehr Worte zusammengeschrieben, feststehende Begriffe wie „Runder Tisch“ oder „Große Koalition“ werden außerdem wieder einheitlich groß geschrieben. Das „Du“ als Anredepronomen in Briefen darf auch wieder groß geschrieben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den „1. Wiener Gesprächen“ im Jahr 1986 wurde grundsätzliches Einvernehmen darüber erzielt, dass eine im Jahr 1901 in Berlin erreichte einheitliche Regelung der deutschen Rechtschreibung den aktuellen Erfordernissen anzupassen sei. Zu kompliziert gewordene Regeln sollten vereinfacht werden. Am 1. Juli 1996 wurde schließlich eine Erklärung zur Rechtschreibreform unterzeichnet. Deutschland, Österreich, die Schweiz, Liechtenstein und die Länder mit deutschsprachiger Minderheit unterzeichneten den Vertrag, der auf einem Vorschlag einer Expertenkommission beruhte. Am 17. Dezember 2004 konstituierte sich in Mannheim der Rat für deutsche Rechtschreibung. Dieser sprach sich am 8. April 2005 dafür aus, die Rechtschreibreform teilweise rückgängig zu machen. Während die unstrittigen Teile der Rechtschreibregeln bereits am 1. August 2005 in Kraft traten, stimmten die deutschen Ministerpräsidenten und das österreichische Bildungsministerium am 30. März 2006 den Änderungsvorschlägen des Rates vom 27. Februar 2006 zu. Damit konnten die Neuregelungen zum 1. August 2006 in Kraft treten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Widerstände gegen die Rechtschreibreform waren erheblich. So gab es unter anderem eine Verfassungsbeschwerde, die erfolglos blieb, in Schleswig-Holstein wurde sogar ein Volksentscheid durchgeführt. Alles begann aber mit einer Erklärung von 100 Schriftstellern und Wissenschaftlern. Diese sprachen sich am 6. Oktober 1996 für einen Stopp der Reform aus. Am 14. Juli 1998 teilte das Bundesverfasssungsgericht mit, dass die Verfassungsbeschwerde abgelehnt sei. Unter anderem begründete es die Entscheidung damit, dass die Grundrechte von Eltern und Schülern durch diese Neuregelung nicht verletzt würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Volksentscheid in Schleswig-Holstein wurde am 27. September 1998 durchgeführt. Darin wurden die neuen Rechtschreibregeln mit folgendem Wortlaut abgelehnt: „In den Schulen wird die allgemein übliche Rechtschreibung unterrichtet. Als allgemein üblich gilt die Rechtschreibung, wie sie in der Bevölkerung seit langem anerkannt ist und in der Mehrzahl der lieferbaren Bücher verwendet wird.“ Von 1.570.720 gültigen Stimmen stimmten 885.511 für die Formulierung. Dessen ungeachtet beschloss der Kieler Landtag am 17. September 1999 die Einführung der Rechtschreibreform für Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Printmedien entschlossen sich nach Einführung der Rechtschreibreform am 1. August 1995 in Schulen und Behörden zu einem Boykott. Den Anfang machte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 1. August 2000. Auch die im Axel-Springer-Verlag erscheinenden Printmedien gehörten seit der wieder aufgeflammten Diskussion über die deutsche Rechtschreibung zu denjenigen, die konsequent an der alten Schreibung festhielten beziehungsweise zu ihr zurückkehrten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Zeitschriften- und Zeitungsverlage haben die Neuregelungen zum 1. August 2006 umgesetzt. Nach dem nun gefassten Beschluss der Kultusministerkonferenz, die veränderten Regeln der Rechtschreibung zum 1. August 2006 umzusetzen, hat nun auch das Verlagshaus Springer seine Medien auf die neue Schreibung umgestellt. Dabei will man den Empfehlungen des Duden aus seiner aktuellen 24. Auflage folgen und auf diese Weise zu einer einheitlichen Schreibung in Deutschland beitragen. Diese Entscheidung bildet auch den Hintergrund für eine qualitativ neue Stufe der Zusammenarbeit mit dem Duden-Verlag, die die Form einer so genannten Technologie-Partnerschaft annehmen soll. Dabei geht es um die Entwicklung von Softwarehilfen des Dudenverlages zur Rechtschreibprüfung und ihre Einbindung in die Software des Springer-Verlages.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Leitung des Magazins Der Spiegel die Rückkehr zur gemäßigten Reformschreibung des Duden bekannt gegeben hat, ist nun nur noch einer der letzten großen Zeitungsverlage übrig, der sich auch durch die jetzt vereinbarten Neuerungen der neuen-alten Rechtschreibreform nicht beeindrucken lässt, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Die Herausgeber des Blattes zeigten sich enttäuscht über den neuen Beschluss der Kultusministerkonferenz. Seit dem Jahr 2000 schrieb die „FAZ“ wieder in alter Schreibung. Ein Sprecher des Blattes kündigte an, man werde zunächst die vorliegenden Wörterbücher vergleichen, bevor man zu einer Entscheidung über die künftige Schreibung komme. Herausgeber Günther Nonnenmacher beschrieb sein Dilemma mit den Worten: Entweder „resignierend den Verfall kultureller Werte hinnehmen“ oder „einen letzten heroischen Widerstandsakt leisten“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie „Die Zeit“ in ihrer Internetausgabe vom 1. August 2006 mitteilte, sind die neuen Regelungen nur für Schulen und Behörden verbindlich. Das Bundesverfassungsgericht hatte in seinem Urteil vom 14. Juli 1998 festgelegt, dass sich einzelne Bürger (außerhalb von Schulen) nicht an die Regeln halten müssen: „Sie sind vielmehr frei, wie bisher zu schreiben.“ Für die Schulen in Deutschland gilt eine Übergangsfrist von einem Jahr, in der Fehler von den Lehrern zwar angestrichen, aber nicht gewertet werden. In Österreich ist eine zweijährige Übergangsfrist an Schulen vorgesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Protest gegen die Rechtschreibreform wurde von der Zeitschrift „Deutsche Sprachwelt“ ein Internetdenkmal für die Urheber der deutschen Rechtschreibreform errichtet. Auf der Internetseite werden kritische Fragen, aber auch charakteristische Zitate der Hauptverantwortlichen der Reform präsentiert. Der Chefredakteur der Zeitschrift, Thomas Paulwitz, erklärte: „Wir möchten mit diesem Denkmal die historischen Leistungen der Reformer würdigen. Möge ihr Werk nie vergessen werden und kommenden Generationen zur Mahnung gereichen.“ Paulwitz will mit dem „Mahnmal“ nicht die deutsche Rechtschreibung zu Grabe tragen, sondern er geht davon aus, dass „schrittweise“ „zu den bewährten Schreibweisen“ zurückgekehrt werde. +wikinews+&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.inidia.de/rechtschreibreform.htm" target="_blank"&gt;Rechtschreibreform&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-8307496037318229653?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/8307496037318229653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/8307496037318229653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2006/08/rechtschreibreform-endgltig-in-kraft.html' title='Rechtschreibreform endgültig in Kraft getreten'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-8079003459475005311</id><published>2006-07-22T16:51:00.000+02:00</published><updated>2008-10-08T16:52:24.475+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rechtschreibreform'/><title type='text'>Der neue „Duden“: „Im Zweifelsfall selbst entscheiden“</title><content type='html'>Mannheim (Deutschland), 22.07.2006 – Mit der 24. Auflage des „Duden“, die heute erschienen ist, muss sich der Leser nun wohl endgültig daran gewöhnen, im Zweifelsfalle selbst zu entscheiden. Der Zusatz „Maßgebend in allen Zweifelsfällen“ wurde bereits in den Auflagen nach 1991 nicht mehr verwendet. Von den 130.000 Stichwörtern der 1216-seitigen Neuauflage sind bei 3.000 Wörtern mehrere Schreibweisen zulässig. Der „Duden“ gibt in diesen Fällen gelb unterlegte „Empfehlungen“ ab. In roter Farbe sind weiterhin die durch die Rechtschreibreform geregelten Neuschreibungen gekennzeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Neuauflage war notwendig geworden, um die Ergebnisse der Rechtschreibreform in gedruckter Form für Schulen zugänglich zu machen, für die die neuen Rechtschreibregeln und Schreibungen ab 1. August verbindlich sind – für die Schüler an deutschen Schulen gilt aber noch eine einjährige Übergangsfrist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zur 23. Auflage wurden 3.000 Wörter neu aufgenommen, darunter „Gammelfleisch“, „Eventgastronomie“, „Publikumsjoker“, „Selbstmordanschlag“, „USB-Stick“ und „Weblog“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Frage, die die Gemüter beim Streit um die Reform der deutschen Rechtschreibung besonders erregte, ist die Dudenredaktion bei der Arbeit an der neuesten Auflage jedoch hinter den erreichten Diskussionsstand zurück gegangen (oder „zurückgegangen“?): die Getrennt- und Zusammenschreibung von Verben. Während der Rat für deutsche Rechtschreibung in seiner Reform der Reform die differenzierende Zusammen- bzw. Getrenntschreibung von Verben wieder einführte, also zum Beispiel eine Unterscheidung zwischen „sitzenbleiben“ (Wiederholung einer Klasse in der Schule) und „sitzen bleiben“ (auf einem Stuhl) ausdrücklich wieder zulassen wollte, empfiehlt der Duden weiterhin die reformierte Regel: „Die Grundregel, nach der zwei Verben getrennt geschrieben werden, ist so eindeutig und einfach, dass wir ihre Anwendung auch bei übertragenem Gebrauch empfehlen.“ +wikinews+&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.inidia.de/rechtschreibreform.htm" target="_blank"&gt;Rechtschreibreform&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-8079003459475005311?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/8079003459475005311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/8079003459475005311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2006/07/der-neue-duden-im-zweifelsfall-selbst.html' title='Der neue „Duden“: „Im Zweifelsfall selbst entscheiden“'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-492015696625710603</id><published>2006-04-19T15:56:00.001+02:00</published><updated>2008-06-19T05:58:07.303+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krieg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weltkulturerbe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Afghanistan'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Buddhismus'/><title type='text'>Ungewisse Zukunft der Buddha-Statuen in Afghanistan</title><content type='html'>Bamiyan (Afghanistan), 19.04.2006 – Am 21. November 2001 titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): „Große Buddha-Statue in Afghanistan soll wieder aufgebaut werden“. Der Regisseur Bernard Weber und der Direktor des Afghanistan-Museums in Bubendorf bei Zürich, Paul Bucherer-Dietschi, hatten im Jahr 2001 eine diesbezügliche Initiative gestartet, die zum Ziel hatte, mit Hilfe modernster Technik eine von beiden Statuen wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Talibanregime hatte die beiden weltberühmten Statuen in Bamiyan aus dem zweiten bis fünften Jahrhundert nach Christus, die mittlerweile zum Weltkulturerbe gehören, im März 2001 zerstören lassen. Grausame Ereignisse haben sich rund um die Sprengung ereignet. So erzählt Syed Mirza Hussain, ein Beteiligter der Sprengung, dass sie seinen Freund ermordet haben, weil dieser sich weigerte, daran mitzuwirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Weltkulturerbe liegt in der Stadt Bamiyan, ungefähr 230 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Kabul auf 2.500 Meter Höhe. Sie entstanden zwischen dem dritten und dem sechsten Jahrhundert nach Christus. Die große in den Fels gehauene Statue hatte eine Höhe von 58 Metern, die kleine war immerhin noch 38 Meter hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon im Mai 2001 wurde auf Bitten der Hazara-Führung – dabei handelt es sich um den dort ansässigen Volksstamm – mit der Bereitstellung von Unterlagen für den Wiederaufbau begonnen. Als dann im Herbst 2001 das Regime gestürzt wurde, gewann das Projekt an Fahrt. Im Dezember 2001 wurden unter Leitung von Paul Bucherer-Dietschi im Auftrag der UNESCO die Trümmer der Statuen fachmännisch eingepackt. Sie sollten so vor der Witterung geschützt werden. Ein virtuelles Modell wurde schließlich im Mai 2002 fertiggestellt. Im Juli 2003 erklärte die UNESCO die Statuen zum Weltkulturerbe und trug sie parallel dazu in die Rote Liste der gefährdeten Stätten ein. Im Dezember 2004 vermeldete die UNESCO, dass die dringendsten Erhaltungsmaßnahmen mittlerweile abgeschlossen seien: Die Nischen der Buddhas, die Überreste der Statuen und wertvolle Fresken seien gesichert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissenschaftler der ETH Zürich haben im Jahr 2003 ein dreidimensionales Computermodell der größten Buddha-Statue erstellt. Professor Armin Grün von der ETH Zürich bezifferte im Jahr 2003 die Kosten für die Rekonstruktion aller Buddha-Statuen auf 40 Millionen Franken (etwa 25,6 Millionen Euro). Der Professor vertrat die Meinung, dass der Wiederaufbau der Statuen aus privaten Mittel finanziert werden solle, weil die staatlichen Hilfen eher in den Ausbau der Infrastruktur Afghanistans fließen sollten. Die Schweiz hatte den Wiederaufbau der Statuen finanziell unterstützt, ebenso wie die japanische Regierung, die 800.000 US-Dollar für das Projekt gespendet hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie nun die Zukunft der Statuen aussieht, ist ungewiss. Ob und wann die Statuen rekonstruiert werden, lässt sich aus den Veröffentlichungen im Internet zurzeit nicht entnehmen. Die Rekonstruktion der Statuen verzögert sich auch wegen unterschiedlichen Vorstellungen über den Wiederaufbau. Unesco-Generaldirektor Koichiro Matsuura vertrat im Jahr 2003 die Meinung, man solle die Felswand am Mahnmal unverändert belassen, andere waren der Meinung, nur einer der beiden Buddhas solle wiederhergestellt werden. +wikinews+&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.inidia.de/weltkulturerbe.htm" target="_blank"&gt;Weltkulturerbe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-492015696625710603?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.inidia.de/weltkulturerbe.htm' title='Ungewisse Zukunft der Buddha-Statuen in Afghanistan'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/492015696625710603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/492015696625710603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2006/04/ungewisse-zukunft-der-buddha-statuen-in.html' title='Ungewisse Zukunft der Buddha-Statuen in Afghanistan'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-7511444470737473692</id><published>2005-07-19T23:08:00.000+02:00</published><updated>2011-01-24T13:08:39.834+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museum'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weltkulturerbe'/><title type='text'>Nofretete: „Die Schöne ist gekommen“ – zur Berliner Museumsinsel</title><content type='html'>Berlin (Deutschland), 19.07.2005 – Nach einer wechselvollen Standortgeschichte kehrt die wohl berühmteste Frauenbüste auf die Berliner Museumsinsel zurück, bevor sie 2009 ihren dann wohl endgültigen Standort im Neuen Museum finden wird, in dem die ägyptische Sammlung als Ganzes ausgestellt werden soll. Gemahlin, Hohepriesterin und später Nachfolgerin des Pharaos Echnaton, der die Glaubensvorstellungen des alten Ägypten für die Dauer seiner Herrschaft von Grund auf revolutionierte, war diese Frau. Nofretete - ihre geheimnisvolle Schönheit fasziniert den Betrachter auch über die Jahrtausende hinweg immer noch, wenn auch hinter Panzerglas in einer meterhohen Vitrine. Ihr künstlerisches Abbild ist bis heute einer der großen Publikumsmagneten der deutschen Hauptstadt geblieben. Die Berliner Museumsinsel ist um eine Attraktion reicher. &lt;a href="http://de.wikinews.org" target="_blank"&gt;+wikinews+&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;KOMMENTAR:&lt;/b&gt; So schön diese Büste, so zweifelhaft, dass sie nicht zur Rückgabe an Ägypten kommt. (msr)&lt;br /&gt;&gt;&gt; &lt;a href="http://www.unsere.de/nofretete.htm" target="_blank"&gt;Nofretete&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-7511444470737473692?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/7511444470737473692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/7511444470737473692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2011/01/nofretete-die-schone-ist-gekommen-zur.html' title='Nofretete: „Die Schöne ist gekommen“ – zur Berliner Museumsinsel'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-6723538207933993185</id><published>2004-06-27T20:50:00.000+02:00</published><updated>2010-02-12T00:52:05.654+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='msr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rechtschreibreform'/><title type='text'>Rechtschreibreform im Sommerloch</title><content type='html'>Die Springer AG und der Spiegel-Verlag entschieden gestern für ihre Publikationen die Rückkehr zur alten Rechtschreibung. Der durch die beiden Verlage repräsentierte Marktanteil an Zeitschriften beträgt etwa 60 Prozent und wollen die Verbindlichkeit der neuen Rechtschreibung ab 1.8.2005 behindern. &lt;br /&gt;Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" kehrte bereits ein Jahr nach der Reform zur alten Rechtschreibung zurück. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ich die Dinge sehe: &lt;br /&gt;Rechtschreibreform oder Recht-Schreibreform :-) ? &lt;br /&gt;Die Experten ereifern sich, dabei ist es so egaaaaaaal ! &lt;br /&gt;Die wichtigste Regel sollte lauten, dass es nur Regeln braucht, &lt;br /&gt;wo es wirklich Regeln braucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schiffahrt oder Schifffahrt oder Schiff-Fahrt? &lt;br /&gt;Der Ästhet mag sich mit Wiederholung längst genügen, &lt;br /&gt;während es der Fachmensch vielleicht dreifach liebt. &lt;br /&gt;Wieder andere möchten es entzwei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woooooo ist das Problem ? &lt;br /&gt;Kein Mißstand wird durch doppeltes oder dreifaches S zum Wohl. &lt;br /&gt;NUN lasst sie schreiben! Und auf den INHALT kommt es an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.inidia.de/rechtschreibreformforderungen.htm &lt;br /&gt;www.inidia.de/rechtschreibung.htm &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilfen zur neuen Rechtschreibung finden sich auf der Webseite des &gt; DUDEN, der allerdings auch immer wieder davon profitiert, dass er Unsinn treibt und/oder mitmacht.&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.inidia.de/newser/viewtopic.php?p=8272#8272" target="_blank"&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-6723538207933993185?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/6723538207933993185'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/6723538207933993185'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2004/06/rechtschreibreform-im-sommerloch.html' title='Rechtschreibreform im Sommerloch'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8697994.post-109763645720572725</id><published>2000-01-01T18:00:00.000+01:00</published><updated>2008-06-19T05:58:55.871+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Projekt'/><title type='text'>projektbeschreibung</title><content type='html'>Unsere &lt;a href="http://www.kulturwoche.de/"&gt;www.kulturwoche.de&lt;/a&gt; ist durch die Arbeit in anderen Bereichen arg zurück, aber würden uns freuen, wenn uns Kulturschaffende hier und dort einfach mal ins Handwerk pfuschen, einfach zwischen unsere streitreichen &lt;a href="http://www.diskussionen.de/"&gt;www.Diskussionen.de&lt;/a&gt; auf kulturelle Projekte und Termine aufmerksam machen, also kulturell intervenieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also bitte &gt;&gt; &lt;a href="http://www.diskussionen.de/"&gt;www.Diskussionen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer wir sind &gt;&gt; &lt;a href="http://www.inidia.de/"&gt;www.inidia.de&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href="http://www.onlinewoche.de/"&gt;www.onlinewoche.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8697994-109763645720572725?l=kulturwoche.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.kulturwoche.de' title='projektbeschreibung'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturwoche.blogspot.com/feeds/109763645720572725/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8697994&amp;postID=109763645720572725' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/109763645720572725'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8697994/posts/default/109763645720572725'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturwoche.blogspot.com/2004/05/projektbeschreibung.html' title='projektbeschreibung'/><author><name>redaktion</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='20' src='http://2.bp.blogspot.com/_znrZrYzsYSA/SlSSdaOuqOI/AAAAAAAAALw/biEba7jIOq4/s1600-R/msr2sw3inidia_small'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
